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Seit März 2012 stellt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Zusammenarbeit mit der Systemkonzept GmbH allen Unternehmen eine interaktive Handlungshilfe im Internet online zur Verfügung. [...] » Weiterlesen...
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr. 6 vom 27.02.2012 die Arbeitsstättenregel ASR A3.6 „Lüftung“ bekannt gemacht.
Diese löst die alte Arbeitsstättenrichtlinie 5 „Lüftung“ nun endgültig ab.
Anzuwenden ist die neue ASR auf Arbeitsplätze in umschlossenen Arbeitsräumen und berücksichtigt die Arbeitsverfahren, die körperliche Belastung und die Anzahl der Beschäftigten sowie der sonstigen anwesenden Personen. [...] » Weiterlesen...
Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass Arbeitsstätten so eingerichtet und betrieben werden, dass von ihnen keine Gefährdungen für die Sicherheit und die Gesundheit der Beschäftigten ausgehen. Auch durch Fenster, Oberlichter und lichtdurchlässige Wände in den Arbeitsstätten können sich Gefährdungen für die Beschäftigten ergeben, z.B. beim Öffnen oder Schließen, bei der Reinigung oder durch nicht gekennzeichnete durchsichtige oder lichtdurchlässige Wände. [...] » Weiterlesen...
Mit der „Umsetzungshilfe zur Anwendung der DGUV Vorschrift 2 - Ausgabe März 2012“ soll Unternehmen im Zuständigkeitsbereich der EUK eine Hilfestellung gegeben werden, wie die Neuregelung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Regelbetreuung in Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten nach Anlage 2 der Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV Vorschrift 2) zu verstehen und richtig anzuwenden ist. [...] » Weiterlesen...
Mit In-Kraft-Treten der Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" (DGUV Vorschrift 2) zum 1. Januar 2011 haben sich die Regelungen zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten geändert.
In der Einführungsphase haben Vergleiche mit anderen Unfallversicherungsträgern dazu geführt, die DGUV Vorschrift 2 der EUK dem aktuellen Sachstand anzupassen und den Auszug aus der Klassifikation der Wirtschaftszweige für die EUK nach Anlage 2, Abschnitt 4 zu überarbeiten.
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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat folgende Arbeitsmedizinische Regeln (AMR) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl.Nr. 35/36 vom 27. Oktober 2011, Seiten 712 und 715) veröffentlicht, die vom Ausschuss für Arbeitsmedizin erarbeitet wurden: [...] » Weiterlesen...
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Bei der Projektierung automatischer Warnsysteme für Gleisbaustellen muss der Störschallpegel der Gleisbaumaschinen berücksichtigt werden, um die Wahrnehmbarkeit der akustischen Warnsignale zu gewährleisten. Maßgeblich ist der maximale Störschallpegel. In der aktualisierten Fassung des Störschallkatasters werden Portalkräne gesondert aufgeführt. [...] » Weiterlesen...
Zwei Jahre lang haben die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung unter dem Motto „Risiko raus!“ auf die Risiken und die Kopflosigkeit beim Fahren und Transportieren hingewiesen. Auf Postern und Medien, bei Messen und Aktionstagen in den Betrieben machten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in den Jahren 2010 und 2011 auf Gedankenlosigkeit und Ablenkung als ein Unfallrisiko aufmerksam. Dabei standen zwei Unfallschwerpunkte im Fokus: der innerbetriebliche Transport und der Straßenverkehr. [...] » Weiterlesen...
Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat in der „Grenzwertliste 2011“ die wichtigsten Arbeitsplatzgrenzwerte zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen zusammengestellt, die für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz von Bedeutung sind. [...] » Weiterlesen...
Im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) Nr. 16 vom 01. Juni 2011 hat das Bundesministerium für Arbeit die Arbeitsstättenregel ASR A3.4 „Beleuchtung“, Änderungen der ASR A3.4/4 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme“ sowie Ergänzungen der ASR A2.3 „Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan“ bekannt gemacht. [...] » Weiterlesen...
Güterwagen sind Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung, die vom Arbeitgeber den Beschäftigten zur Durchführung der Transportaufgaben bereitgestellt werden. Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, seinen Beschäftigten nur Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen, die für die vorhandenen Bedingungen geeignet sind und bei deren Benutzung durch die Beschäftigten Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind. [...] » Weiterlesen...
Ob bei der Arbeit, in der Schule oder bei der Ausübung des Ehrenamts: Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schützen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen rund 75 Millionen Menschen vor den Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten [...] » Weiterlesen...
Verkehr, Transport und Logistik spielen als Bindeglied in der globalisierten Wirtschaftswelt eine wesentliche Rolle. Untersuchungen in verschiedenen Bereichen zeigen vielfältige Unfallursachen, die für den innerbetrieblichen Transport beispielhaft benannt werden: [...] » Weiterlesen...
Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist die von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragene, bundesweit geltende Arbeitsschutzstrategie. Sie hat das Ziel, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten durch einen abgestimmten und systematisch wahrgenommenen Arbeitsschutz zu erhalten, zu verbessern und zu fördern. [...] » Weiterlesen...
Innerbetriebliche Verkehrswege sind vielfältig und werden in allen Bereichen von Unternehmen und Betrieben benötigt. Trotz vielfacher Präventionsmaßnahmen in den letzten Jahren ereignen sich immer noch zu viele Arbeitsunfälle durch Stolpern, Rutschen und Stürzen (SRS), oftmals mit schweren Verletzungsfolgen. Um diese Unfälle zu reduzieren bzw. zu minimieren, gilt es die innerbetrieblichen Verkehrswege näher zu betrachten und die „vorhandenen Schwachstellen“ beim Gestalten und Benutzen der Verkehrswege aufzuzeigen. [...] » Weiterlesen...
Im EU-Amtsblatt wurde die GHS-Verordnung (1272/2008) am 31.12.2008 veröffentlicht. Sie ist mit einer Übergangsfrist von 20 Tagen seit dem 20. Januar 2009 in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft.
Wesentliche Neuerung sind die neuen GHS-Piktogramme für die Kennzeichnung von Gefahrstoffen und Gefahrgut. [...] » Weiterlesen...
Tödliche und besonders schwere Unfälle sind der EUK nach § 25 Abs. 3 der Satzung der EUK vor Erstellen der Unfallanzeige sofort telefonisch oder per Fax zu melden. [...] » Weiterlesen...