Gemeinsam mit der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und der Knappschaft werben Berufsgenossenschaften und Unfallkassen dafür, die Belastungen für den Rücken bei der Arbeit aber auch in der Freizeit zu verringern. „Das richtige Maß an Belastung hält den Rücken gesund“. Mit dieser Botschaft wendet sich die neue Präventionskampagne an Unternehmer und Beschäftigte. [...] » Weiterlesen...
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die folgenden technischen Regeln für Arbeitsstätten im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gemacht (GMBl Nr. 16 vom 13. März 2013): [...] » Weiterlesen...
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Durch Unfälle an Bahnübergängen werden jedes Jahr zahlreiche Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter mit psychisch belastenden Ereignissen konfrontiert, welche zum Teil erhebliche psychische Beeinträchtigungen nach sich ziehen können, denen nur mit professioneller Hilfe entgegen gewirkt werden kann.
Deshalb ist es aus Sicht der EUK notwendig, alles zu tun, um die Zahl der Unfälle an Bahnübergängen weiter zu senken. Einen Beitrag dazu kann die von der DB Netz AG initiierte Kampagne „sicher drüber“ leisten, die von der EUK unterstützt wird. [...] » Weiterlesen...
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Auf der Basis umfassender Vorarbeiten und Abstimmungen konnten im Juni 2012 die gemeinsam von unserem Fusionspartner, der Unfallkasse des Bundes (UK-Bund) und der EUK erstellten Eckpunkte zur Fusion dem zuständigen Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zugeleitet werden, so dass mit Datum vom 30. Oktober 2012 auf der Grundlage eines gemeinsamen Vorschlagspapiers der Selbstverwaltungen von EUK und UK-Bund der erste Referentenentwurf des BMAS zum BUK-NOG (hinter diesem Kürzel verbirgt sich das „Gesetz zur Neuorganisation der bundesunmittelbaren Unfallkassen, zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes und zur Änderung anderer Gesetze = Bundesunfallkassen-Neuorganisationsgesetz) erstellt werden konnte. [...] » Weiterlesen...
„Jeder Mensch kann auf seine Weise ein Champion sein. Jeder kann für sich etwas erreichen, wenn er hart arbeitet und seinem Herzen folgt.“ Das ist für Henry Wanyoike die Kernbotschaft des Dokumentarfilms „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst.“ Henry lebt in Kenia. Als Jugendlicher ist er erblindet, wollte sterben, um seiner Familie nicht zur Last zu fallen. Heute ist er zusammen mit seinem Guide Joseph Kibunja ein erfolgreicher Langstreckenläufer und hat selbst zahlreiche Hilfsprojekte ins Leben gerufen. [...] » Weiterlesen...
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Bei der Projektierung automatischer Warnsysteme für Gleisbaustellen muss der Störschallpegel der Gleisbaumaschinen berücksichtigt werden, um die Wahrnehmbarkeit der akustischen Warnsignale zu gewährleisten. Maßgeblich ist der maximale Störschallpegel. In der aktualisierten Fassung (Stand 11-2012) des Störschallkatasters
wurde eine besonders leise Handstopfmaschine / Einzelkraftstopfer neu aufgenommen. [...] » Weiterlesen...
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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat folgende Arbeitsmedizinische Regeln (AMR) im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl Nr. 65/66 vom 27. Dezember 2012,S. 1285, 1291 und 1293) veröffentlicht, die vom Ausschuss für Arbeitsmedizin erarbeitet wurden: [...] » Weiterlesen...
Allein im Jahr 2011 waren rund 188.000 Beschäftigte in einen meldepflichtigen Wegeunfall verwickelt. Jahr für Jahr werden den Unfallversicherungsträgern deutlich mehr als 200.000 Unfälle beim innerbetrieblichen Transport gemeldet. Der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) haben deshalb den Wettbewerb „Unterwegs – aber sicher!“ ins Leben gerufen. [...] » Weiterlesen...
Die diesjährige Jahresaktion befasst sich mit dem Thema Fahrzeugsicherheit im Straßenverkehr. Die Schwerpunktaktion „ALLES GECHECKT – Mein Fahrzeug. Meine Sicherheit“ greift dieses Thema für alle Verkehrsteilnehmer auf. Bei dieser Aktion geht es um die Sicherheit der im Straßenverkehr betriebenen Fahrzeuge und dass viele Pannen und Unfälle im Straßenverkehr verhindert werden könnten, wenn alle Fahrzeuge technisch in Ordnung wären und einwandfrei funktionieren würden.
Alle weiteren Informationen zur Jahresaktion auch hinsichtlich der Teilnahme an einem Gewinnspiel mit attraktiven Preisen finden Sie unter www.alles-gecheckt.de. [...] » Weiterlesen...
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz startete am 18.04.2012, eine neue Kampagne für gesunde Arbeitsplätze.
Die Verantwortung für das Management von arbeitsbedingten Risiken trägt letztendlich der Arbeitgeber bzw. die Unternehmensleitung, doch ohne die aktive Mitwirkung der Mitarbeiter laufen diese Bemühungen ins Leere. Bei dieser Kampagne liegt daher der Schwerpunkt auf der Führungsfunktion der Unternehmensleitung im Zusammenwirken mit einer aktiven Beteiligung der Mitarbeiter. [...] » Weiterlesen...
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Seit März 2012 stellt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Zusammenarbeit mit der Systemkonzept GmbH allen Unternehmen eine interaktive Handlungshilfe im Internet online zur Verfügung. [...] » Weiterlesen...
Mit der „Umsetzungshilfe zur Anwendung der DGUV Vorschrift 2 - Ausgabe März 2012“ soll Unternehmen im Zuständigkeitsbereich der EUK eine Hilfestellung gegeben werden, wie die Neuregelung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Regelbetreuung in Betrieben mit mehr als 10 Beschäftigten nach Anlage 2 der Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV Vorschrift 2) zu verstehen und richtig anzuwenden ist. [...] » Weiterlesen...
Mit In-Kraft-Treten der Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" (DGUV Vorschrift 2) zum 1. Januar 2011 haben sich die Regelungen zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten geändert.
In der Einführungsphase haben Vergleiche mit anderen Unfallversicherungsträgern dazu geführt, die DGUV Vorschrift 2 der EUK dem aktuellen Sachstand anzupassen und den Auszug aus der Klassifikation der Wirtschaftszweige für die EUK nach Anlage 2, Abschnitt 4 zu überarbeiten.
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Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat in der „Grenzwertliste 2011“ die wichtigsten Arbeitsplatzgrenzwerte zu chemischen, biologischen und physikalischen Einwirkungen zusammengestellt, die für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz von Bedeutung sind. [...] » Weiterlesen...
Im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) Nr. 16 vom 01. Juni 2011 hat das Bundesministerium für Arbeit die Arbeitsstättenregel ASR A3.4 „Beleuchtung“, Änderungen der ASR A3.4/4 „Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme“ sowie Ergänzungen der ASR A2.3 „Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan“ bekannt gemacht. [...] » Weiterlesen...
Güterwagen sind Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung, die vom Arbeitgeber den Beschäftigten zur Durchführung der Transportaufgaben bereitgestellt werden. Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, seinen Beschäftigten nur Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen, die für die vorhandenen Bedingungen geeignet sind und bei deren Benutzung durch die Beschäftigten Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind. [...] » Weiterlesen...
Ob bei der Arbeit, in der Schule oder bei der Ausübung des Ehrenamts: Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schützen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen rund 75 Millionen Menschen vor den Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten [...] » Weiterlesen...
Innerbetriebliche Verkehrswege sind vielfältig und werden in allen Bereichen von Unternehmen und Betrieben benötigt. Trotz vielfacher Präventionsmaßnahmen in den letzten Jahren ereignen sich immer noch zu viele Arbeitsunfälle durch Stolpern, Rutschen und Stürzen (SRS), oftmals mit schweren Verletzungsfolgen. Um diese Unfälle zu reduzieren bzw. zu minimieren, gilt es die innerbetrieblichen Verkehrswege näher zu betrachten und die „vorhandenen Schwachstellen“ beim Gestalten und Benutzen der Verkehrswege aufzuzeigen. [...] » Weiterlesen...
Im EU-Amtsblatt wurde die GHS-Verordnung (1272/2008) am 31.12.2008 veröffentlicht. Sie ist mit einer Übergangsfrist von 20 Tagen seit dem 20. Januar 2009 in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft.
Wesentliche Neuerung sind die neuen GHS-Piktogramme für die Kennzeichnung von Gefahrstoffen und Gefahrgut. [...] » Weiterlesen...
Tödliche und besonders schwere Unfälle sind der EUK nach § 25 Abs. 3 der Satzung der EUK vor Erstellen der Unfallanzeige sofort telefonisch oder per Fax zu melden. [...] » Weiterlesen...