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Broschüren und Faltblätter der EUK

1.  Faltblatt „Führungsverantwortung“

Zum Thema Führungsverantwortung wurde von der EUK ein  Faltblatt erarbeitet. Das Faltblatt enthält für Mitarbeiter mit Vorgesetztenfunktion nützliche Hinweise und Tipps für die Organisation der täglichen Arbeit unter dem Gesichtspunkt von Sicherheit und Gesundheitsschutz. Das Faltblatt beschreibt, was die Unternehmensleitung von Vorgesetzten erwartet und was die Vorgesetzten für Sicherheit und Gesundheitsschutz in ihrem Verantwortungsbereich tun können. (PDF, 96 KB)

2.  Informationsbroschüre „Elektromagnetische Felder“

Die UVV „Elektromagnetische Felder“ (GUV-V B11, bisher GUV 2.17) ist seit dem 01. Oktober 2002 in Kraft. Als Information für die Fachkräfte vor Ort hat die EUK eine Broschüre erarbeitet, die dieses Fachthema verständlich aufbereitet. Die neue Broschüre stellt das Konzept der UVV vor und erläutert die Wirkung von elektromagnetischen Feldern. Daneben enthält sie Hinweise zur Umsetzung der UVV und Beispiele zur Einstufung von typischen Arbeitsplätzen bei den Unternehmen im Konzern der DB AG, z. B. für Büroarbeitsplätze, Werkstätten, Mitarbeiter im Fahrdienst. (PDF, 535 KB)

3. Faltblatt der Verwaltungs-BG

"Gesund arbeiten am PC - Testen Sie Ihren Arbeitsplatz" (PDF, 150 KB)

4. Merkblatt für die Betreuung von Mitarbeitern mit Schockerlebnissen (PDF, 195 KB)

5. Broschüre "Einsatz von Fremdpersonal im Unternehmen"

Auch in einem Unternehmen mit einer gut funktionierenden Arbeitsschutzorganisation und einem hohen Sicherheitsstandard kann es zu Störungen kommen, wenn Mitarbeiter fremder Unternehmen eingesetzt werden.
In den Unternehmen des Bahnkonzerns kommt es ebenfalls regelmäßig zum Einsatz von Fremdfirmen. Viele Leistungen werden von Unternehmen, die nicht zum Bahnkonzern gehören, durchgeführt. Aber auch jeder „Eisenbahner“, der außerhalb seines Stammbetriebes in einem anderen Unternehmen des Bahn-Konzerns eingesetzt wird, ist rein rechtlich ein Betriebsfremder.

Die EUK hat aufgrund dieser Problematik die Broschüre „Einsatz von Fremdpersonal im Unternehmen“ (PDF, 434 KB) herausgegeben. Diese unterstützt den Unternehmer beim Einsatz von Leiharbeitnehmern und Fremdfirmen mit Informationen, Hinweisen und praktischen Tipps. Damit sich die Führungskräfte und Vorgesetzte der beteiligten Unternehmen ihrer Verantwortung bewusst werden, sind zudem die grundsätzlichen Führungspflichten der Auftraggeber und auch die Auftragnehmerpflichten erläutert.

6. Broschüre „Sicher Gehen auf Verkehrswegen!“

In Anlehnung an die Präventions-Kampagne „Sicherer Auftritt“ des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften hat die EUK eine  Broschüre mit dem Titel „Sicher Gehen auf Verkehrswegen!(PDF, 1,52 MB) erstellt.

Die Broschüre behandelt die wesentlichen Aspekte über die Entstehung von Unfällen durch Stolpern, Rutschen und Stürzen auf den Verkehrswegen und wie sich diese Unfälle wirksam reduzieren bzw. verhindern lassen. Dabei werden die unterschiedlichen Verkehrswege, z.B. in Werkstätten, innerhalb von Gleisanlagen und in Büro- und Verwaltungsgebäuden, berücksichtigt.

Der Schwerpunkt der Broschüre liegt darin, den Beschäftigten die Gefahrenquellen bewusst zu machen und ihnen Möglichkeiten zu sicherheitsbewusstem und sicherheitsgerechtem Verhalten aufzuzeigen.

Anhand von Bildern werden die textlich angesprochenen Gegebenheiten verdeutlicht. Dabei werden „negative Sachverhalte“ bzw. Gefahrenquellen in „schwarz-weiß“ dargestellt, während „positive Sachverhalte“ farbig abgebildet sind.

Die Verteilung der Broschüre erfolgt über die Fachkräfte für Arbeitssicherheit an die Mitgliedsunternehmen. Weitere Exemplare können unter folgender Anschrift, Faxnummer oder e-mail-Adresse angefordert werden:

Eisenbahn-Unfallkasse
Postfach 20 01 52
60605 Frankfurt am Main
Fax 069 47863-573
E-Mail: medienversand(at)euk-info.de

7.  Faltblatt der EUK "Zug für Zug sicher Gehen"

Stolpern, Rutschen und Stürzen (SRS) zählen nach wie vor zu den häufigsten Unfallursachen. Auch wenn durch die Kampagnen der letzten Jahre eine Senkung der Unfallzahlen erreicht werden konnte, gilt es dennoch in den Anstrengungen zur Vermeidung der SRS-Unfälle nicht nachzulassen.

Neben den Möglichkeiten zur Beseitigung von Gefahrenstellen und der organisatorischen Vermeidung unnötiger Wege ist das sicherheitsgerechte Verhalten der Beschäftigten wesentlicher Bestandteil der Prävention.

Eisenbahnfahrzeuge sind besondere Arbeitsplätze. Beschäftigte, die in diesen Fahrzeugen ihren Tätigkeiten nachgehen, müssen mit beengten Platzverhältnissen, ruckartigen Bewegungen und weiteren Risiken umgehen können.

Beschäftigte in Eisenbahnfahrzeugen sind z.B. Zugbegleiter, Kundenbetreuer, Serviceteams, und Eisenbahnfahrzeugführer. An diese Zielgruppe wendet sich das Faltblatt der Eisenbahn-Unfallkasse. Es informiert über die Gefahren beim Gehen in Eisenbahnfahrzeugen und die Möglichkeiten zur Risikominimierung.

Kleine Checklisten helfen den Mitarbeitern ihr Handeln sicher zu gestalten und SRS-Unfälle zu vermeiden.“ (PDF, 184 KB)